FFH-VP-Info

Fachinformationssystem des BfN
zur FFH-Verträglichkeitsprüfung

Stand: 10. Februar 2022
Bundesamt für Naturschutz

Wirkfaktoren des Projekttyps

03 Wasserstraßen >> (Bundes)Wasserstraße - Neubau (Kanal)

Bemerkung: Der Projekttyp beinhaltet den Neubau von Kanälen also ausschließlich von künstlichen Wasserstraßen.

Zu den möglichen anlagebedingten Vorhabensbestandteilen zählen neben dem Bau des Kanalbettes selbst z. B. Aufschüttungen und Geländeabgrabungen für eine Kanaltrasse ohne Gefälle, Spundungen, Dammschüttungen, Längs- und Querbauwerke oder Staustufen, Schleusen, Düker für querende Gewässer und Brückenbauwerke. Wenn Kanäle z. B. eine Wasserscheide überqueren (Main-Donau-Kanal) benötigen sie ggf. eine aufwändige Wasserversorgung. Hinzu kommen ggf. die Errichtung von Anlegestellen, Liegeplätzen, Hafenanlagen, Betriebswegen, Signalanlagen, Schifffahrtszeichen, Beleuchtungsanlagen oder Ähnlichem. Sie stellen z. T. eigenständige Projekttypen dar.

Verkehrstechnische Parameter zur Darstellung betriebsbedingter Belastungen eines geplanten Neubauprojektes sind z. B. das durchschnittliche tägliche Verkehrsaufkommen in: [Anzahl Schiffe] und ggf. das Transportvolumen.

Neubauten von Kanälen sind im Allgemeinen Landbaustellen und haben auch weitgehend deren Wirkfaktoren. Zu den möglichen baubedingten Vorhabensbestandteilen zählen u. a. Baustelle bzw. Baufeld, Materiallagerplätze, Maschinenabstellplätze, Erdentnahmestellen, Bodendeponien, Baumaschinen und Baubetrieb, Baustellenverkehr und Baustellenbeleuchtung.

Wirkfaktoren
Relevanz
Erläuterungen
1 Direkter Flächenentzug
1-1 Überbauung / Versiegelung2 Der Neubau von Kanälen führt aufgrund verschiedener möglicher Vorhabensbestandteile (s. Bemerkung) regelmäßig zur Überbauung / Versiegelung von terrestrischen Biotopstrukturen.

Hinzu kommen baubedingte, meist temporär zur Überbauung / Versiegelung führende Vorhabensbestandteile wie z. B. Baustelle bzw. Baufeld, Materiallagerplätze, Maschinenabstellplätze, Erdentnahmestellen und Bodendeponien (s. auch unter Bemerkung).
2 Veränderung der Habitatstruktur / Nutzung
2-1 Direkte Veränderung von Vegetations- / Biotopstrukturen2 Der Neubau von Kanälen führt aufgrund verschiedener Vorhabensbestandteile (s. Bemerkung) regelmäßig zur direkten Veränderung von Vegetations- bzw. Biotopstrukturen.

Dies schließt neben der Beseitigung auch Pflanz- oder sonstige landschaftsbauliche Maßnahmen im Sinne einer Neuschaffung ein (z. B. Dämme), die lokal zu einer veränderten Pflanzendecke führen. Vorhabensbestandteile, die Gewässer betreffen, sind für die entsprechende Gewässervegetation ebenfalls regelmäßig relevant.

Auch die regelmäßige Unterhaltung ist zu berücksichtigen. Auf den Dämmen und Böschungen werden Vegetationsstrukturen schon aus Gründen der Verkehrssicherheit und Standsicherheit von den Wasser- und Schifffahrtsämtern regelmäßig gepflegt.
2-2 Verlust / Änderung charakteristischer Dynamik1 Der Neubau von Kanälen kann aufgrund verschiedener Vorhabensbestandteile (s. Bemerkung) zur Veränderung der charakteristischen Dynamik von Lebensräumen führen.

Die Verkehrsinfrastruktur kann durch verkehrliche Zerschneidungs- bzw. Barrierewirkungen zu veränderten Nutzungsrhythmen oder zur Aufgabe habitatprägender Nutzung / Pflege führen (s. Wirkfaktoren 2-4 bzw. 2-5). Da Kanäle gefällefrei gabaut werden müssen, sind ggf. Eingriffe in das Relief nötig, die Auswirkungen auf die Grundwasserdynamik haben können. Dies wird jedoch unter dem Wirkfaktor 3-3 behandelt.
2-3 Intensivierung der land-, forst- oder fischereiwirtschaftlichen Nutzung1 Kanäle schaffen ggf. die Möglichkeit für eine meist wenig intensive fischereiliche Nutzung.
2-4 Kurzzeitige Aufgabe habitatprägender Nutzung / Pflege1 Zu einer kurzzeitigen Nutzungsaufgabe infolge des Neubaues von Kanälen kann es insbesondere aufgrund bauprozessbedingter Sperrungen oder Barrieren kommen. Diese können zu einer erschwerten Zugänglichkeit von Flächen und somit zu einer temporären Aufgabe habitatprägender Nutzung / Pflege von Lebensräumen führen.
2-5 (Länger) andauernde Aufgabe habitatprägender Nutzung / Pflege1 Zu einer langfristigen Nutzungsaufgabe infolge des Neubaues von Kanälen kann es insbesondere aufgrund anlagebedingter und somit dauerhafter Zerschneidungen oder Barrieren kommen. Verkehrliche Zerschneidungs- bzw. Barrierewirkungen führen zu einer erschwerten Zugänglichkeit von Flächen (z. B. für Weidetiere) und somit zur Aufgabe habitatprägender Nutzung / Pflege von Lebensräumen.

Durch das Abtrennen können zudem (sehr) kleine Restflächen verbleiben, für die eine wirtschaftliche Nutzung kaum bzw. nicht mehr möglich ist.
3 Veränderung abiotischer Standortfaktoren
3-1 Veränderung des Bodens bzw. Untergrundes2 Kanalneubauten führen aufgrund verschiedene Vorhabensbestandteile (s. auch unter Bemerkung) regelmäßig zur Veränderung von Bodenverhältnissen im Sinne physikalischer Veränderungen, z. B. von Bodenart / -typ, -substrat oder -gefüge, die durch Abtrag, Auftrag, Vermischung etc. hervorgerufen werden. Der Neubau eines Kanals führt im Bereich des Kanalbettes zum Totalverlust des gewachsenen Landbodens.
3-2 Veränderung der morphologischen Verhältnisse2 Da Kanäle gefällefrei gabaut werden müssen, sind ggf. Eingriffe in das Relieff nötig, die erhebliche Veränderungen der Morphologie darstellen. Neben Veränderungen des Bodens und des Untergrundes (vgl. Wirkfaktor 3-1) können auch indirekte Folgen für die hydrologischen und hydrodynamischen Verhältnisse auftreten (vgl. Wirkfaktor 3-3).
3-3 Veränderung der hydrologischen / hydrodynamischen Verhältnisse1 Der Neubau von Kanälen kann aufgrund verschiedener Vorhabensbestandteile (s. Bemerkung) zu Veränderungen der hydrologischen und hydrodynamischen Verhältnisse führen.

Kanalbetten sind meist abgedichtet und können, insbesondere wenn sie in einem künstlichen Einschnitt liegen, wie Dämme in Grundwasser führende Schichten reichen und dort die hydrologischen / hydrodynamischen Verhältnissse verändern.
3-4 Veränderung der hydrochemischen Verhältnisse (Beschaffenheit)1 Der Neubau von Kanälen kann aufgrund verschiedener Vorhabensbestandteile (s. Bemerkung) zur Veränderung hydrochemischer Verhältnisse führen, u. a. durch bau- oder betriebsbedingte Einleitungen von Wasser mit einer anderen Beschaffenheit in Grund-/Oberflächenwasser.
3-5 Veränderung der Temperaturverhältnisse1 Der Neubau von Kanälen kann aufgrund verschiedener Vorhabensbestandteile (s. Bemerkung) zur Veränderung von Temperaturverhältnissen führen.

Der neue Wasserkörper in der Landschaft kann sich ausgleichend auf das lokale Klima auswirken. Weiter können z. B. Verschattungen (durch Brücken, Dämme etc.) zu verringerten, Schneisen in Waldstrukturen dagegen ggf. zu erhöhten Belichtungsverhältnissen und somit mikroklimatisch veränderten Temperaturverhältnissen führen.

Trassierungen in Dammlage oder andere massive Baustrukturen können bei bestimmten Relief- und lokalklimatischen Verhältnissen ggf. einen Kaltluftstau auf angrenzenden Flächen zur Folge haben.
3-6 Veränderung anderer standort-, vor allem klimarelevanter Faktoren1 Der Neubau von Kanälen kann aufgrund verschiedener Vorhabensbestandteile (s. Bemerkung) zur Veränderung weiterer mikroklimatisch relevanter Standortverhältnisse führen.

Hier zugeordnet sind auch Änderungen bei Beschattungs-/Belichtungsverhältnissen aufgrund von morphologischen oder strukturellen Veränderungen (z. B. Verschattung durch Brücken, Dämme, Wände, Gehölzpflanzungen etc.) sowie die Freistellung durch Beseitigung von Baum- und Strauchschicht (z. B. beim Anschnitt von Wäldern).

Hierzu zählen auch mikroklimatisch relevante Änderungen der Luftfeuchtigkeit z. B. als mittelbare Folge des neuen Gewässerkörpers (vgl. auch Wirkfaktoren 3-2 od. 3-5).
4 Barriere- oder Fallenwirkung / Individuenverlust
4-1 Baubedingte Barriere- oder Fallenwirkung / Mortalität1 Individuenverluste bei Tier- und Pflanzenarten treten beim Neubau von Kanälen zuerst im Zuge der Baufeldfreimachung bzw. -räumung (Vegetationsbeseitigung, Baumfällungen, Bodenabtrag etc.) auf.

Baubedingte Barriere- oder Fallenwirkungen bzw. Individuenverluste können u. a. durch Baustellen- und Baustraßenverkehr, offene Schächte, und Gruben mit Fallenwirkung für bodengebundene Arten, Baustellenbeleuchtung oder ggf. durch Hilfsbauwerke und Kräne entstehen.
4-2 Anlagebedingte Barriere- oder Fallenwirkung / Mortalität2 Beim Neubau von Kanälen kommt es regelmäßig zu anlagebedingten Barriere- oder Fallenwirkungen bzw. Individuenverlusten.

Die Tötung von Tieren ist regelmäßig darauf zurückzuführen, dass Tiere aus fallenartig wirkenden Anlagen (z. B. Gullis, Schächte, Gruben, Becken) nicht mehr entkommen können und darin verenden.

Eine anlagebedingte Barrierewirkung kann durch den wasserführenden Kanal oder seine Bauwerke (steile Böschungen / Spundwände, Damm- oder Einschnittlagen) hervorgerufen werden.
4-3 Betriebsbedingte Barriere- oder Fallenwirkung / Mortalität0 Der mit einem Kanalneubau verbundene Schiffsverkehr hat keine nennenswerten zusätzlichen Wirkungen.

Beim Betrieb von Schleusen kann es zum Einsaugen von Individuen in Pumpen und damit zur Mortalität von Fischen kommen, die ggf. den Kanal besiedeln.
5 Nichtstoffliche Einwirkungen
5-1 Akustische Reize (Schall)2 Beim Neubau von Kanälen werden regelmäßig schwere Baugeräte (z. B. Bagger, Rammen) eingesetzt, die akustische Reize (Schall) erzeugen.

Im Betrieb von Kanälen treten Geräusche des Schiffsverkehrs, die sich aus Motorgeräuschen und ggf. akustischen Signalen zusammensetzen.

Die Unterhaltung und Grünflächenpflege z. B. auf den Kanaldämmen verursachen ebenfalls temporäre Lärmbelastungen.
5-2 Optische Reizauslöser / Bewegung (ohne Licht)2 Der Einsatz von technischem Gerät im Rahmen des Bauprozesses führt regelmäßig zu optischen Reizen, die eine Beunruhigung störungsempfindlicher Arten auslösen können. Auch der Schiffsverkehr auf einem Kanal führt regelmäßig zu optischen Reizen.

Zu den optischen Störreizen zählen zudem bei bestimmten Arten des Offenlandes ("Kulissenflüchtern") strukturelle Störeffekte, die von höheren Bauwerken oder anderen Vertikalstrukturen ausgehen, und die beim Kanalbau z. B. durch Dämme oder Brückenbauwerke ausgelöst werden können.

Zu licht- bzw. beleuchtungsbedingten Effekten s. Wirkfaktor 5-3.
5-3 Licht1 Beim Neubau von Kanälen ist Licht als Wirkfaktor ggf. relevant, weil Schiffe beleuchtet sind und während der Fahrt bei Nacht den Kanal und seine Ufer beleuchten müssen. Auch an Schleusen sind i. d. R. Beleuchtungsanlagen vorhanden.

Nicht zuletzt werden in der Regel auch im Zuge des Bauprozesses künstliche Beleuchtungsanlagen (zum Teil von hoher Intensität) eingesetzt.
5-4 Erschütterungen / Vibrationen1 Beim Einbau von Spundwänden oder beim Einbringen von Gründungspfählen o. Ä. werden Rammgeräte eingesetzt, die neben akustischen Reizen auch zu Vibrationen führen. In der Bauphase können somit Erschütterungen bzw. Vibrationen als Wirkfaktor relevant sein.
5-5 Mechanische Einwirkung (Wellenschlag, Tritt)2 Beim Neubau von Kanälen sind mechanische Einwirkungen als Wirkfaktor regelmäßig relevant.

Mechanische Einwirkungen auf Böden, Bodenfauna und Vegetation durch Trittbelastung resultieren v. a. aus dem Baubetrieb (Befahren mit schweren Fahrzeugen oder regelmäßiges Betreten durch Arbeiter).

Sofern ein Kanal Fischen einen Lebensraum bietet, kann schiffserzeugter Wellenschlag Auswirkungen auf Fischlarven und Jungfische haben, die aufgrund ihrer beschränkten Schwimmleistung nicht in der Lage sind, den schiffserzeugten Schwall- und Sunkströmungen zu entgehen.
6 Stoffliche Einwirkungen
6-1 Stickstoff- u. Phosphatverbindungen / Nährstoffeintrag2 Beim Neubau von Kanälen sind insbesondere Stickstoffverbindungen im Zusammenhang mit dem Schiffsverkehr als Wirkfaktor regelmäßig relevant. Schiffsmototern geben im Betrieb bedeutende Mengen an Stickoxiden ab, die bisher auch kaum durch Abgasreinigungssysteme reduziert werden.

Bei Baumaßnahmen an Gewässern können Nährstoffeinträge durch Staub- und Sedimenteinträge entstehen (vgl. auch Wirkfaktor 6-6).
6-2 Organische Verbindungen2 Beim Neubau von Kanälen sind organische Verbindungen im Zusammenhang mit dem Schiffsverkehr als Wirkfaktor regelmäßig relevant.

Verschiedene, z. T. flüchtige organische Verbindungen finden sich in den Kraftstoffen oder entstehen während der Verbrennungsprozesse und können dann als Emissionen an Wasserstraßen auftreten.
6-3 Schwermetalle2 Beim Neubau von Wasserstraßen sind Schwermetalle im Zusammenhang mit dem Schiffsverkehr als Wirkfaktor regelmäßig relevant. In den Kraftstoffen finden sich verschiedene Schwermetalle in unterschiedlichen Mengenverhältnissen, die dann auch als zusätzliche Emissionen freigesetzt werden können.
6-4 Sonstige durch Verbrennungs- u. Produktionsprozesse entstehende Schadstoffe1 Beim Neubau von Kanälen können z. B. durch den damit verbundenen Verkehr sonstige Schadstoffe als Wirkfaktor relevant sein
6-5 Salz0 Hinweise auf eine Relevanz dieses Wirkfaktors liegen nach dem derzeitigem Bearbeitungsstand nicht vor.
6-6 Depositionen mit strukturellen Auswirkungen (Staub / Schwebst. u. Sedimente)2 Der Neubau von Kanälen führt aufgrund verschiedener Vorhabensbestandteile (s. Bemerkung) regelmäßig zu Depositionen mit strukturellen Auswirkungen.

Baubedingt kommt es regelmäßig zu Emissionen von Stäuben.

Bei Bauarbeiten an oder im Gewässer kann es zu Schwebstoff- bzw. Schlammeinträgen, zur Sedimentverwirbelung, zu Veränderungen der Sohlbewegung, des Schwebstoff- und des Geschiebetransportes oder der Sedimentationsprozesse kommen.
6-7 Olfaktorische Reize (Duftstoffe, auch: Anlockung)0 Hinweise auf eine Relevanz dieses Wirkfaktors liegen nach dem derzeitigem Bearbeitungsstand nicht vor.
6-8 Endokrin wirkende Stoffe0 Hinweise auf eine Relevanz dieses Wirkfaktors liegen nach dem derzeitigem Bearbeitungsstand nicht vor.
6-9 Sonstige Stoffe0 Hinweise auf eine Relevanz sonstiger Stoffe liegen nach dem derzeitigem Bearbeitungsstand nicht vor.
7 Strahlung
7-1 Nichtionisierende Strahlung / Elektromagnetische Felder0 Hinweise auf eine Relevanz dieses Wirkfaktors liegen nach dem derzeitigem Bearbeitungsstand nicht vor.
7-2 Ionisierende / Radioaktive Strahlung0 Hinweise auf eine Relevanz dieses Wirkfaktors liegen nach dem derzeitigem Bearbeitungsstand nicht vor.
8 Gezielte Beeinflussung von Arten und Organismen
8-1 Management gebietsheimischer Arten1 Der Neubau von Kanälen kann indirekte Auswirkungen auf das Management gebietsheimischer Arten haben, wenn z. B. lage- oder zerschneidungsbedingte Änderungen der jagdlichen bzw. fischereilichen Praxis resultieren oder wenn dadurch Neuzuweisungen von Flächen für die Imkerei erforderlich werden.

Zur Pflege und Unterhaltung der Dämme und Böschungen s. Wirkfaktor 2-1.
8-2 Förderung / Ausbreitung gebietsfremder Arten2 Durch den Neubau von Kanälen kann die Ausbreitung von gebietsfremden Arten gefördert werden. Insbesondere Kanäle, die zwischen Flusssystemen Gewäserverbindungen schaffen, die bis dahin nicht existierten, z. B. der Rhein-Main-Donaukanal, fördern regelmäßig die Ausbreitung invasiver, gebietsfremder Arten.
8-3 Bekämpfung von Organismen (Pestizide u.a.)1 Vereinzelt können Pestizide im Rahmen von Stauhaltungen zur Bekämpfung von Zuckmückenlarven eingesetzt werden.
8-4 Freisetzung gentechnisch neuer bzw. veränderter Organismen0 Hinweise auf eine Relevanz dieses Wirkfaktors liegen nach dem derzeitigem Bearbeitungsstand nicht vor.
9 Sonstiges
9-1 Sonstiges0 Hinweise auf eine Relevanz sonstiger Wirkfaktoren liegen nach dem derzeitigem Bearbeitungsstand nicht vor.

Leitfäden / Literatur zu diesem Projekttyp

Bundesanstalt für Gewässerkunde (BfG) (Hrsg.) (1996): Umweltverträglichkeitsuntersuchungen an Bundeswasserstraßen: Materialien zur Bewertung von Umweltauswirkungen. Mitteilungen der Bundesanstalt für Gewässerkunde 9, 199 S.

Sommer, A., Ernst, A., Garrels, O., Karreis, G., Knörnschild, K., Liebenstein, H., Mende, C., Schäfer, K., Steege, V. & Wetzel, M. (2008): Leitfaden zur FFH-Verträglichkeitsprüfung an Bundeswasserstraßen. Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (Hrsg.), 70 S.

Relevanz des Wirkfaktors

0 (i. d. R.) nicht relevant
1gegebenenfalls relevant
2regelmäßig relevant

Bearbeitung und Zitiervorschlag: siehe Impressum von